Wie schon beschrieben, ist jede Art Schläger beim Schlägerball erlaubt, sogar ein Besenstiel. Auch darf jede/r Spieler/in, eine andere Art Schläger verwenden.
Empfohlen werden Schläger, die bei einer der bekannten Hockey-Varianten genutzt werden. Alle diese Schläger sind per Definition fürs Toreschießen und den hockey-artigen Teil des Spiels allgemein geeignet. (Der Ball darf mit beiden Seiten gespielt werden, auch beim Einsatz von Feldhockeyschlägern.)
Beim Freistoß („Golf-Teil“) und Abwehren des Bowlings („Cricket-Teil“) sind manche dieser Schläger allerdings sinnvoller als andere. Sehr lange Schläger (Eishockey) eignen sich nicht zum Golfschlag und sind beim Abwehren des Bowlings sperrig und hinderlich. Außerdem bieten sie wenig Fläche zur Abwehr des Balles.

Ideal für Schlägerball wäre ein Hurling-Schläger mit längerem Schaft. Auch ein (Feld-)Hockey-Schläger ist etwas kurz. Von den normalen Schlägern der etablierten Sportarten eignen sich ein Shinty-Schläger („Caman“) oder die ähnlichen Schläger beim Bandy oder Rollhockey.
Relativ gut funktioniert ein Floorball-Schläger. Eis- und Inlinehockey-Schläger sind nicht ideal.
Angesichts der Vorbilder dieses Hybridssports kann man auch Golf-, Baseball- oder Cricket-Schläger in Betracht ziehen, die allerdings alle große Nachteile haben. Am meisten der Baseballschläger. Denn nicht umsonst gilt das erfolgreichge Schlagen des Balles beim Baseball als schwierigste (standardmäßige) Technik im Sport.

Zuletzt kann auch einen Tennisschläger oder ein Kanupaddel wählen, wer möchte.

Interessant ist in dieser Hinsicht die Geschichte dieser Schläger, die ich hier in einem kleinen Exkurs darbiete.