Ich bin Werbetexter. Kontakte zu Agenturen, Personalern und CDs sind immer willkommen, insbesondere wenn sie Interesse an einem Texter haben, der Interesse hat.

Eine Sache, die mir an der Werbetexterei gefällt, ist die ständige Abwechslung. Was habe ich mich durch langwierige Uni-Projekte gequält – selbst wenn ich mir die Themen meist selbst ausdachte wie „Immigrant/innen in norwegischen Comics“ und „Elefanten in Kopenhagen“. Schon mein Erdkundelehrer sagte einst, ich habe vom Ansatz her die beste Arbeit der Klasse geschrieben. Es folgte ein Aber. Aber das war mir egal.

Desweiteren qualifiziere ich mich für dieses Blog durch eine sportliche Unfähigkeit, die sich durch meine Jugend zog, bis ich irgendwann in die weite Welt zog (Berlin, Skandinavien, Hamburg, Südafrika) und beschloss, auf die Unfähigkeit zu scheißen. Ich fing an, anzufangen, worauf ich auch immer Lust hatte – egal, ob ich darin auch nur die kleinste Chance auf Erfolg hatte. Im Tischeishockey habe ich es dadurch zum Nationalspieler gebracht, in anderen Belangen, bin ich ein Anfänger geblieben.