Den lille Havfruedie kleine Meerjungfrau – gehört zu den größten Enttäuschungen, die europäische Hauptstädte zu bieten haben. Sie gilt nicht umsonst als das kleinste Wahrzeichen der Welt, und wer sich auf den weiten Weg entlang der Langelinie-Promenade gemacht hat, muss sie vor lauter Touristen erst mal finden.

Den lille Havfrue die kleine Meerjungfrau Kopenhagen

Glücklicherweise gibt es im Umkreis der kleinen Frau zwei steinerne Nichten, die man entdecken und den Spaziergang spannender machen kann. Die eine ist eine surreale Version der Jungfrau mit dem schönen Namen „Die genveränderte Meerjungfrau“, die andere gehört zu einem Restaurant und wirkt auch sonst eher kommerziell. (Wer nicht suchen möchte, findet hier das Picasso-Weib und hier das Busenwunder.) Etwas weiter weg – beim Schwarzen Diamanten – gibt es noch eine vierte Meerjungfrau. Im Gegensatz zu diesen „Varianten“ findet man Kopien der Meerjungfrau bei einer Tour der Carlsberg-Brauerei und im Tivoli.


Ein Geheimtipp im wahrsten Sinne des Wortes, ist eine Meerfrau, die keine ist. Und fehlen tut sie auch – nämlich ihrem Mann. Die Rede ist von Agnete, einer weiteren Märchenfigur – und gewissermaßen das genaue Gegenstück zur kleinen Meerjungfrau. Denn Agnete ging den genau entgegengesetzten Weg: Sie war eine Menschenfrau, die aus Liebe zu einem Meermann ins Wasser ging. Doch wie die Meerjungfrau kehrte sie zu ihrem Element zurück und hinterließ Mann und Kinder im Wasser. Dort warten sie immer noch auf Frau und Mutter. Sehen kann man die Unglücklichen, wenn man von der Højbro ins Wasser schaut.

Damit hätten wir Kopenhagens Sehenswürdigkeit Nummer Eins schon eine Reihe an Insidertipps entgegengesetzt.

Ein weiterer Touristenmagnet ist Strøget – „der Strich“ – Kopenhagens berühmte Fußgängerzone. Sie heißt so, weil sie sich aus mehreren, ineinander übergehenden Straßen zusammensetzt, welche die beiden großen Plätzen verbinden: den Rathausplatz und Kongens Nytorv – des Königs Neumarkt. Die nicht weniger teure, aber ruhigere Alternative ist die parallel verlaufende Strædet – die „Gasse“.

Nummer Drei ist eine Hafenrundfahrt, die man als findiger, kostenbewusster Tourist in den Booten der Supermarktkette Netto machen sollte: Netto-bådene fahren neben der Holmens kirke ab.

Aber nun zu meinen ganz persönlichen Tipps, die ich sammelte, als ich einst als armer Student für ein Jahr in dieser bezaubernden Stadt wohnte.

 

Die Stadt der Türme – tårnenes by

Otto Lidenbrock auf dem Turm

Auf seiner Reise zum Mittelpunkt der Erde steigt der Hamburger Prof. Lidenbrock auf den einzigartigen Spiralturm der Erlöserkirche – Vor Frelsers kirke. Es heißt, der Turm sei das Einzige gewesen, was Jules Verne bei einem Kopenhagenbesuch beeindruckt habe. Eine weitere – widerlegte – Legende, die sich um den Turm rankt, erzählt davon, dass der Architekt sich von dort herunterstürzte, als ihm aufging, dass der Turm sich unchristlicherweise gegen der Uhrzeigersinn dreht.
Der Turm der Erlöserkirche ist einer meiner absoluten Lieblingsorte, aber Kopenhagens Skyline wird von einer Reihe von Türmen geprägt – insgesamt an die 500. Kopenhagen wird deswegen gerne die Stadt der Türme genannt.

Ein anderer nennenswerter Turm zeichnet sich ebenfalls durch eine Spirale aus: der sagenhafte Runde Turm, Rundetårn, das älteste Observatorium der Welt. Diesen zylinderförmige Aussichtsturm mitten in der Innenstadt besteigt man nicht über eine Treppe, sondern entlang eines gewundenen, gepflasterten Weges, der beinahe den gesamten Innenraum einnimmt und den Peter der Große auf dem Pferd hochgaloppierte.

Obwohl beide genannten Türme großartige Ausblicke bieten, werden sie diesbezüglich noch vom Turm des Rathauses geschlagen, dem höchsten Turm in Dänemark. Sehenswert ist auch der Turm der alten Börse, der aus gewundenen Drachenschwänzen geformt ist.

Weitere Türme sind natürlich hauptsächlich Kirchtürme – bemerkenswert wohl einer, der zwar nicht allzu hoch ist, aber sehr breit: Die Kuppel der Marmorkirche (Frederiks kirke) ist eine der größten Europas.

 

Der Orden der Elefanten – Elefantordenen

Wer ein Symboltier für diese nordeuropäische Metropole erraten sollte, würde wohl kaum an die Herren der indischen Wälder denken. Aber es finden sich zig Elefanten in der Stadt. Neben denen im modernen Elefantenhaus von Sir Norman Foster im Zoo sind das vor allem steinerne und gusseisene. Man kann auf eine richtige Safari gehen und die Fassaden der alten Stadtpaläste, die Straßenlaternen und sogar die Kanaldeckel nach Elefanten absuchen. (Wer seinen Kindern für 10 gefundene Elefanten ein Eis verspricht, hat die Blagen wohl erst mal beschäftigt.)
Die bekanntesten und sehenswertesten Elefantenbildnisse sind wohl jene, die den Turm der Carlsberg Brauerei bzw. die Orgel der Erlöserkirche tragen. Dass die Dickhäuter was auf dem Rücken haben, ist übrigens der zentrale Topos vom Ganzen: Ein Elefant, der einen Turm trägt, ursprünglich eine Howdah, ist ein gängiges Bild in der europäischen Ikonographie. Was es damit auf sich hat, würde Bände füllen – die wichtigste Geschichte dazu ist ein biblischer Mythos, der den Elefanten zu einem christlichen Symboltier gemacht hat. (Das Ganze macht wenig Sinn, weil dort der Elefant eher Feind des biblischen Helden war. Aber was macht bei dem Verein schon Sinn?) Unter anderem darum aber wählte der König den Elefanten als Symbol des höchsten Königsordens – des Elefantenordens. Und deswegen ist er überall zu finden, wo das Königshaus sein Zeichen hinterlassen wollte oder wo königliche Nähe ausgedrückt werden sollte (Adelspaläste, königliche Hoflieferanten wie Carlsberg). Eine im 18. Jahrhundert aufkommende Leidenschaft für den sagenhaften Orient trug ihr übrigens zum Elefantismus in Kopenhagen bei.

Nyhavn Elefant Elefant Sofiegade Elefanten og Musen Kopenhagen

Wer auf seiner Elefantensafari besonders interessante Stücke erjagen will, kann die oben gezeigten Steintafeln an Hausfassaden suchen. Die linke mit dem deutschen Spruch drauf findet man in Nyhavn, dem touristengesättigten pittoresken Stichhafen. Das Haus, in dem es spuken soll, gehörte einst einem Kolonialwarenhändler, der den Elefanten als Zeichen für seine exotischen Waren anbringen ließ. Die mittlere Steintafel mit der Destille auf dem Rücken des Elefanten ist natürlich mein Favorit. Soweit ich weiß, gab es in diesem Haus in Christianshavn sehr viel früher eine Akvavit-Brennerei. Die rechte Tafel ist wohl nicht historisch und gehört zur Kneipe „Musen og Elefanten“. Zu meiner Zeit gab es im Obergeschoss der Kneipe einen Elefantenkopf, aus dessen Rüssel Bier gezapft werden konnte – aber wie ich mir habe sagen lassen, ist der Geschichte. (Alles, was ich dazu finde, ist dieses Bild. Aber das ist nicht der Elefant von früher.)

Ein weiterer Ort, an dem man Elefanten findet, ist das Nationalmuseum (Eintritt frei). Dort findet man eine „Bauernstube“ mit groteskem Elefantenbild (der Elefantenkult wurde also nicht nur vom Adel gepflegt) und den mysteriösen Kessel von Gundestrup. Der ist über 2000 Jahre alt – und da kann man sich schon fragen, wie er mit seinen Elefanten nach Jütland kam.

Elefant Bauernstube Nationalmuseum Dänemark Kessel von Gundestrup Elefanten

Diese und noch mehr Elefanten findet man auf meiner Pinterest-Wall zum Thema.

 

Die Giebelmalereien – gavlmalerierne

Bei müßigen Stadtspaziergängen kann man viele Malereien an Hauswänden entdecken. Auf Dänisch heißen sie „gavlmalerier“ – Giebelmalereien, aber es sind wohl eher Brandschutzwände als nur die Giebel, die da bemalt wurden.

Zwei mag ich besonders gerne. Sie wurden beide von bekannten Künstlern gestaltet:

gavlmaleri Will Eisner Christianshavn Kopenhagen Die eine von keinem Geringeren als Will Eisner, Erfinder der Graphic Novel – also des Comic-Romans. Das Gemälde zeigt eine Szene aus der Geschichte »The Story of Gerhard Shnobble« und befindet sich in Christianshavn.
Das andere Gemälde im Stadtteil Nörrebro ist von Hans Scherfig, einem namhaften dänischen Künstler und Sozialisten, der vor allem für seine naiven Darstellungen von Dschungelszenen (Elefanten!) bekannt ist. Scherfig zeigt zwei Dinge, die ohnehin zusammengehören, aber auch für sich allein großartig sind: Milch und weibliche Brüste.
Hans Scherfi Kopenhagen Nörrebro Maelk

 

Die Seen – søerne

Nachts spiegel sich die Leuchtreklamen in den Seen.

Nachts spiegel sich die Leuchtreklamen in den Seen.

Als wir in Kopenhagen wohnten, konnten wir uns keinen Weihnachtsbaum leisten. Da war es ein kleines Weihnachtswunder, dass wir einen in „den Seen“ fanden. Søerne sind Kopenhagens Antwort auf Hamburgs Alster: Zwar fehlt diesen flachen künstlichen Teichen die Weite der Außanalster, aber man kann hier auch prima in der Sonne sitzen und flanieren, und wer in der Stadt joggen will, läuft hier einmal drumherum.
kobenhavn Shirt Einmal drumherum ist auch das Stichwort für die verbleibenden Binnengewasserflächen der Innenstadt. Denn ein aufmerksamer Blick auf den Stadtplan lässt ein Muster erahnen: Zusammen mit den „Bastionen“ des Stadtteils Christianshavn auf der anderen Seite des Hafens kann man einen Zick-zack-Ring aus Wasserflächen rund um die Innenstadt erkennen. Es sind schlicht die Überreste einer Wallanlage. Zusammen mit der Meerenge zwischen der Innenstadt und der Insel Amager bilden diese Teiche ein dänisches ø – was mich zu diesem T-Shirt-Design inspirierte:

 

 

Die ältesten Amüsementparks der Welt

Zu den Nicht-Geheimtipps der Stadt zählt der Tivoli. Es mag – vor allem für Familien – preiswertere Vergnügungsparks geben, aber der Tivoli ist dennoch einzigartig. Der Park rühmt sich, abends 120.000 klassische Glühbirnen zu zünden – und was ich anderswo als Umweltsünde anprangern würde, trägt hier schlicht zum Zauber bei. Ich würde abends in den Park gehen, besonders wenn es kostenlose Jazzkonzerte in der Open-Air-Konzertmuschel gibt. Idealer Begleiter: ein klassisches dänisches Eishörnchen mit 3+ Kugeln, Softeishaube, Zuckerschaum und Marmeladeklecks.

rutschebanen Tivoli

Noch ein Tipp für den Tivoli: Mehrfach mit der antiken Wildwasserbahn „Rutschebanen“ fahren. Dann weiß man, wo die Kamera „klick“ macht, und kann im richtigen Augenblick ein richtig dramatisches Gesicht machen.

Der Tivoli gilt als der zweitälteste Vergnügungspark Europas und findet seine Wurzeln im gleichen Orientalismus-Rausch des 18. Jahrhunderts wie die Elefanten. Der älteste Vergnügungspark der Welt liegt gleich vor den Toren der Stadt: Dyrehavsbakken – der „Tiergartenhügel“. Am Rande des königlichen Jagdparks (ein weitläufiger Waldpark) im Norden der Stadt liegt in den Sommermonaten dieser klassische Rummelplatz. Für sich allein kaum einen Besuch wert, aber doch in Verbindung mit dem Park oder dem Kunstmuseum Louisiana (s.u.).

 

Stil und Kunst

Thorvaldsen Museum Brandenburger Tor QuadrigaDie Dänen – zumindest die Großstadtdänen – sind beinahe unerträglich stylisch. Als Deutscher fühlt man sich schnell spießig, uncool oder zumindest underdressed. Dieses Stilbewusstsein schlägt sich im berühmten Dänischen Design nieder. Auch moderne Architektur gibt es in Kopenhagen vielfach zu bewundern. Die neue Oper zum Beispiel, die von ihrem Architekten, Utzorn-Schüler Henning Larsen als „Toaster“ verspottet wurde. Oder das neue Gebäude der Königlichen Bibliothek, Den sorte Diamant, das als bauliches Glanzstück gilt.

Empfehlen kann ich auch die vielen Kunstmuseen. Weltberühmt ist die Ny Carlsberg Glyptotek. Da kann man am kostenlosen Dienstag allein wegen des Cafés im Wintergarten mal reinschauen. Zweite Anlaufstelle ist das Statens Museum for Kunst. Der größte Tipp aber ist Louisiana – 40 km nördlich der Innenstadt. Das private Museum für moderne Kunst wurde nach den drei Ehefrauen des Stifters benannt.
Zwei weitere Museen sind individuell Künstlern gewidmet: Bildhauer Bertel Thorvaldsen war ein Gigant des Neoklassizismus, aber in seinem Museum war ich nie. Dafür kann ich dessen Fassade empfehlen, die aussieht wie das Brandenburger Tor. Weniger berühmt war der humoristische Multikünstler Storm P. – aber das Museum ist hübsch und ein Ort, der den meisten Kopenhagenbesuchern entgehen dürfte.

 

Die ältesten Fußballklubs des Kontinents

Klassiker: KBs Jugenstil-Logo

London hat rekordviele 13 Profiklubs. Kopenhagen mag keinen Verein der Strahlkraft von Arsenal und Chelsea haben, aber dennoch ist die Stadt das Zuhause bemerkenswerter Vereine vom Arbeiterverein bis zum Retortenklub. Über ein Jahrhundert war KB – Kjøbenhavnsk Boldklub – das sportliche Aushängeschild des Landes. KB kann sich rühmen, der älteste Fußballklub außerhalb der britischen Inseln zu sein: Er wurde am 26. April 1876 gegründet. Leider ging der Klub in den 80ern darnieder und stieg in die zweite Liga ab. Gleichzeitig stieg Vorstadtklub Brøndby IF zum international beachteten Serienmeister auf. Um dem etwas entgegenzusetzen (und das neue City-Stadion „Parken“) zu füllen, wurde KB 1992 mit dem traditions- und geldreichen, aber fan-armen Vorstadtklub B 1903 fusioniert. (Wenige Monate zuvor hatte B 1903 noch Bayern München mit 6:2 und 0:1 aus dem UEFA-Pokal geworfen.) Ergebnis war der „FC København“, der seither mit Brøndby um die nationale Vorherrschaft streitet.

Das altehrwürdige Østerbro Stadion

Das altehrwürdige Østerbro Stadion – unweit von Parken.

Fusionierte Retortenteams sind übrigens gang und gäbe in Dänemark, wo kleine Klubs dies als einzig erfolgversprechende Lösung gegen das Verschwinden in der Versenkung sehen. Zweitbekanntestes Beispiel aus dem Großraum Kopenhagen ist der FC Nordsjælland, der 12/13 Champions League spielte.
Wer „gegen den modernen Fußball“ ist oder selber gerne Kiebitz beim lokalen Kreisligisten spielt, dem seien folgende Klubs empfohlen: Der BK Frem aus dem „Arbeiterviertel“ Valby – von den eigenen Fans gerne mal als „St. Pauli Dänemarks“ verklärt. Der BK.93 aus dem bürgerlichen Østerbro, der 1946 dänischer Rekordmeister war und 1982 Dynamo Dresden aus dem Pokalsiegerwettbewerb warf. Und der mittlerweile als reiner Vorstadtklub agierende Akademisk Boldklub (AB), für den einst Physiknobelpreisträger Niels Bohr erfolgreich kickte.

Müßig zu erwähnen, dass alle diese Clubs im 19. Jahrhundert als Cricket-Klubs gegründet wurden. (AB, Frem und KB spielen heute noch Cricket.) Und im Fußball gewannen KB, AB, Frem, B 1903 und B.93 alle dänischen Meisterschaften bis 1956.

 

Frittierter Speck und andere Veganerschrecken

Die Dänen nennen uns Deutsche pølsetyskere – „Wurst-Deutsche“. Die haben Nerven. Die frittieren Schwarte und essen das unter dem Namen Flæskesvær wie Kartoffelchips. Die essen Blutwurst mit Apfelmus und Vanillesauce. Und die trinken Kakao zum Hotdog. Und alles schmeckt super.
Die herrlich kunstroten Hotdogs isst man am besten geröstet („risted“) oder im Kondombrötchen („fransk“) – aber auf jeden Fall mit einem Kakao von Cocio.

Eis im TivoliSonst bereiten die Dänen auch gerne viel mit viel Sahne zu. Eis zum Beispiel, das gute dänische Flødeis (eben Sahneeis). Hipp und sortenreich isst man es bei Paradis, klassisch bei Hansen (mit den schönen Plakaten von Mads Berg) oder überall: Hauptsache man lässt sich Softeis und Guf (Zuckereischnee) und Drys (Streusel) und Syltetøj (Marmeladenklecks) dazugeben. Oder man geht zu einer Ben-und-Jerry’s-Diele (im Zoo oder im Tivoli) – denn teurer als die anderen Eisdielen ist das auch nicht.

 

Kleinere Geheimtipps, Insiderwissen und Entdeckereien

  • Eine Stadt fahrradtauglich zu machen, wird als Copenhagenization bezeichnet.
  • Außer Elefanten kann man auch die Herren Merkur und Neptun suchen (zum Beispiel hier und auch hier beim empfehlenswerten Café Norden). Die stehen nämlich für das „Kaufen“ (Kopen-/Køben-) und den „Hafen“ (-havn) im Stadtnamen.
  • In der Nähe vom Zoo gibt es einen Irrgarten.
  • Der Friedhof Assistens kirkegaard in Nörrebro wird von den Einheimischen auch gern mal zum Sonnenbaden genutzt. Dort liegt man hübsch in unmiitelbarer Nähe von Søren Kierkegaard, Hans Christian Andersen, Niels Bohr und Hans Scherfig.
  • Der Garten der Königlichen Bibliothek war einst ein Hafenbecken. Das kann man heute noch sehen, wenn man sich die Mauern hinter den Kletterpflanzen genauer anschaut: Denn dort kann man die eisernen Ringe finden, an denen die Schiffe vertaut waren.

 

Der kleine Sprachführer:

 Danke  tak  tak
 Bitte  tak  tak
 Ein Bier, bitte.  En øl, tak.  en öll, tak
 Hallo  hej  hai
 Guten Tag  hej  hai
 Tschüß  hej  hai
  Prost!  Skål!  skohl (kein pseudo-schwedisches Ochsenfrosch-O)

 

 

Der kleine Ausspracheführer:

København Köb’n-haun
Den lille Havfrue Denn lille Hau-fruh
Carlsberg Kahls-berr
Agnete Au-nede
Højbro Hoi-broh
Strøget Stroi-ed
Kongens Nytorv Kongns Nüh-tohr
Strædet Sträh-ded
Netto-bådene Neddo-bohdene
Holmens kirke Holmns kier-ge
tårnenes by toanenes büh
Vor Frelsers kirke Wor frälßers kier-ge
Rundetårn Runne-toan
Gundestrup Gunne-strub
gavlmalerier gaul-mäleri-er
Hans Scherfig Häns Skerfi
Mælk er dejlig Mälk-er-daili
søerne Ssöh-erne
Dyrehavsbakken Dühr-haus-bagg’n
Ny Carlsberg Glyptotek Nüh Kahls-berr Glüb-do-tehk
Louisiana Lu-ih-ßi-ännä
Kjøbenhavnsk Boldklub Köb’n-hunsk boll-klub
KB Koh-Be
Brøndby IF Brönn-büh IF
Parken Pah-g’n
FC København Eff-Sseh Köb’n-haun
Nordsjælland Nohr-s-jällän
BK.93 Be-Koh tre-o-häll-fems
BK Frem Be-Koh Framm
Akademisk Boldklub Äkä-demisk Boll-klub
pølser pöl-sser